Harburg: Neue Deutsche Küche

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Der ehemalige Besitzer des „Eistraum“ wagt sich mit seinem gerade eröffneten Restaurant „Scharf“ auf neues Terrain. Statt Eis gibt es weltoffene Küche aus Deutschland Harburg ist um ein Restaurant reicher: am 23. November öffnete das „Scharf“ seine Pforten. Viele kennen den Gastronom Sven Oliver Scharf noch aus seinem Café „Eistraum“ in der Harburger Altstadt. Der gelernte Hotelfachmann, der seine Ausbildung im renommierten Hotel Lindtner absolvierte und in diversen Familienbetrieben tätig war, hat sein Repertoire deutlich erweitert. Gemeinsam mit Daniel Wernecke, dem ehemaligen Manager einer Telefongesellschaft, hat er das „Sehlmanns“ übernommen und daraus kurzerhand das Restaurant „Scharf“ gemacht – in einem enormen Tempo. „Innerhalb von vier Wochen nach Unterzeichnung des Vertrags haben wir es Dank der Hilfe vieler Freunde geschafft, zu eröffnen“, erzählt der 34-Jährige Scharf. Die Idee entstand durch Zufall, denn die Hunde der beiden Unternehmer waren der eigentliche Grund für den ersten Kontakt. Terrier „Tequila“ und Werneckes „Mica“ mochten sich anscheinend auf Anhieb. Warum sollten die Besitzer es ihren Vierbeinern nicht gleichtun? Gesagt, getan! Der Grundstein für das gemeinsame Gastronomie-Projekt war damit gelegt. Scharf kam das gerade recht: „Ich brauchte einfach eine Veränderung, etwas Neues.“ Dieses Credo gilt auch für Scharfs Speisen. Der Fokus liegt auf deutscher Küche mit internationalen Einflüssen. Geplant ist ein Mittagstisch, bei dem zwei Gerichte zur Auswahl stehen und jeweils mit einer Vorspeise serviert werden. Außerdem gibt es einen Sonntagsbrunch und ab Mitte Dezember abends köstliche Speisen à la Carte. Für die Zukunft hat Sven Oliver Scharf auch schon ganz konkrete Vorstellungen: „Wir planen speziell Wein- und Pasta-Abende, um stets Neues auszuprobieren. Außerdem werden wir uns auf raffinierte Fischgerichte spezialisieren.“ Tequila und Mica wäre das sicher mehr als recht...

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